Freitag, 6. August 2010

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(Baby-Body von Night Wish.) Eigentlich selbstverständlich: Kinder sind von Beginn an eigene Persönlichkeiten. Kinder ernst nehmen, ihnen den Raum, die Zeit und die Freiheit geben, dass sich ihre Sinne weiter entwickeln können, Selbstvertrauen aus der Anwendung und Nutzung von Sinneseindrücken zu gewinnen: Eine schöne Theorie. Achtung und Respekt anderer aufgrund eines Bewußtseins über das eigene? Die Praxis sieht leider oft anders aus.
Es freut mich, Projekte wie diese Jugendcamps zu sehen, in denen Kinder und Jugendliche Verantwortung ihren eigenen Fähigkeiten entsprechend übernehmen können, eine gemeinsame Aufgabe bewältigt wird, die viel Freude macht, und ein internationaler Austausch auf einer gemeinsamen Werte-Basis ermöglicht wird. Auch eine Spinat-Piratin, ein Spinat-Pirat freut sich über diese Begegnungen. Sich ihrer und seiner selbst, ihrer und seiner Stärken und Schwächen bewußt werden, ist ein wesentlicher Prozess zur Achtung und zum Respekt des Anderen. Akzeptiere ich mich, so wie ich bin, brauche ich keine Projektionsflächen im Anderen für unerwünschte eigene innere Anteile. Selbstbehauptungstraining im Angesicht von Attacken auf das Eigene, der Schutz vor seelischen, verbalen, und nonverbalen Angriffen gehört allerdings auch zur frühzeitigen Stärkung einer Persönlichkeit. Zur Entwicklung eines kindgerechten Trainings, das auch ein Körpertraining umfasst, freue ich mich über Trainerinnen und Trainer beispielsweise von Krav Maga, die Interesse haben, sich am Projekt "Spinat-Pirat" als Experten zu beteiligen.
Die Praxis. Wir mögen zwar Medien und vermitteln das auch unseren Kindern, wir lesen Bücher, lachen gerne gemeinsam mit unseren Kindern über Filme, wir lassen unsere Kinder im Matsch oder im Gras spielen, aber wir simulieren keine abgezirkelten Kinderwelten für sie, erst recht keine Puppenwelten mit künstlichen Clowns und lächerlichem Kindertheater, das manches Kind schon dazu veranlasst hat, dem grinsenden Kasperle den Kopf abzureißen, um zu sehen, was sich wirklich darunter befindet. Wir bauen und gründen keine angeblich kindgerechten Scheinwelten, oft genug konzipiert, um Kinder klein und niedlich unter Kontrolle zu halten. Zwanghafte Puppenstuben, in denen das Wirken und Wachsen viel zu schnell an Grenzen stößt. Das Leben ist konkret. Konkrete Aufgaben, Lernen durch Sehen, Staunen, Lust am Beteiligen, aber auch die Notwendigkeit, etwas zu tun, um satt zu werden, ein Suppen- und Eintopfkessel im Gelände beispielsweise, in dem Essen zubereitet wird, Stühle zum Sitzen müssen verteilt werden. Aufgaben zum Lernen, zum Irren, zum Scheitern, zum Üben, Aufgaben als Herausforderung, Aufgaben, die Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten fördern. Und im Zelt sitzen, in dem man gemeinsam isst, falls es regnet, macht einfach Spaß. Außerdem ist es gesund. Aber natürlich nicht immer. Wir sind nämlich keine Eskimos. Und nicht hart wie Krupp-Stahl. Zäh wie Leder. Und dumm wie Stroh.
Wir wissen, was uns gut tut. Wir achten darauf, was anderen gut tut. Der Gang in den Ruheraum beispielsweise, den alleine aufsucht, wer das Gefühl hat oder lernt, auf das Gefühl zu achten, dass man Ruhe oder Schlaf braucht.










P.S.





Wie immer sind diese Informationen natürlich frei verfügbar. Das Original allerdings gibt es nur mit mir ... Aber nicht, dass jetzt jemand denkt, ich sei die Herrin und das Hirn einer internationalen Verschwörung. Ich bin nur ein Medium.
Die altbekannten Versuche, die Netze um mich zu spannen und mich selber auszubooten, sind absolut uninteressant, nicht erreichbare Internet-Seiten oder AnsprechpartnerInnen unter falscher Flagge dank meines treffsicheren Blicks unerheblich. Ich finde die Richtigen. Meine Angehörigen und ich werden dieses Mal selbst-verständlich auch vom Projekt profitieren, das unentgeltliche Abzweigen meiner Energie trotz 24/7-Service in die eigene Tasche und Zuhälterei zwecklos. Mit Störversuchen wird gerechnet und deren Energie gerne umgewandelt. Siehe Blog-Label "Spinat-Pirat".















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