Montag, 9. April 2012

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Das Netzwerk weiser Frauen wird sich um jeden einzelne/n StiefelträgerIn von Faschisten persönlich kümmern, der auch meine Tochter versucht hat, unter die Fittiche zu nehmen. Wir wollen schließlich hier nicht die seit Generationen andauernde Tradition weiter fortführen, jüdisch Versippten, Nachfahren und unliebsame BürgerInnen in irgendeiner Form an die lange Leine nehmen zu wollen, sie zu destabilisieren, professionell private und berufliche Misserfolge zu betreiben, Dreckspack, Profiteure und Nazi-Nutten an ihre Seite zu setzen, sie somit unter Kontrolle zu halten und für eigene Zwecke zu benutzen. Oder geschulte Ladies mit Abfickautomatik von der fiesen Feindin einzusetzen. Insbesondere dann, wenn diese fiese Feindin Politologin ist mit Schwerpunkt Extremismus und Autoritäre Psychogruppen, und es für eine gute Idee hält, wenn eine soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukuren aufgebaut wird, und sie zu diesem Zweck unter anderem das erste deutschsprachige Buch über Blogs als Co-Autorin veröffentlicht hat.
Die Kräuterweisen aller Länder und Vermittlerinnen wissen, was in den Fälllen zu tun ist, in denen die Angriffe von Faschisten und deren StiefelträgerInnen erfolgen. Wir haben eine lange Liste.
Ich diene natürlich auch nicht als kostenloser Lockvogel, über den man glaubt, sich dank wahnhaften Gruppen- und Allmachtssyndroms grinsend hinter dem Rücken lustig machen zu können. Obwohl es mich freut, dass zum Beispiel der IHH das Handwerk gelegt wurde, Herr de Maziere. Die Co-Autorin von Generation Blogger hat mit dem ersten deutschsprachigen Buch über Blogs natürlich auch das Gleichgewicht zwischen Massenmedien, Parteivermögen und wirtschaftspolitischen Interessen ein wenig ins Wanken gebracht und die wahnhafte Psychose beispielsweise als Drohung ist sicher den LeserInnen des Blogs noch gut in Erinnerung. Das ist eines demokratischen und freien Staates doch einfach nicht würdig! So jedenfalls meine Meinung als Politologin. Mit einem Fachgebiet, das natürlich die - sagen wir - Leitungsfunktion der Amerikaner - auch in Frage stellt. Denn der Einsatz autoritärer Psychogruppen als Hilfsmittel für einen weltweiten Wirtschaftsfaschismus beispielsweise ist einfach nicht nett.








Wie kommt es, dass auf den Seiten des Innenministeriums NRW zumindest an meinem Bildschirm ein Foto erscheint, welches Herrn Zahn, Residentenwohnung Stammstraße 78b, Ehrenfeld, so ähnlich sieht? Der Herr rechts außen ist es. Der weiße Helm verdeckt natürlich etwas das Gesicht, passt aber zur japanischen Fahne auf der Seite des Inneministeriums, die zumindest bis vor kurzem auf der Seite zu sehen war. Und auch zur Venloer Straße in Ehrenfeld. Weshalb ich dort mit Herrn Zahn auch unbedingt das japanische Lokal gegenüber dem Kaufland besuchen sollte. Die Auswahl an asiatischen Lokalen ist vielfältig auf dieser Straße, an deren einer Front uns die Moschee mit Arbeit versorgt. Kaufland ist der Laden, in der eine Zeitlang die Lady aus der Ukraine arbeitete. Herr Zahn hatte alle Hände voll zu tun, zwischen ihr und mir Friede und Freude zu vermitteln. Wie das Wetter am nächsten Tag wird, konnte ich ihr auf Nachfrage nicht sagen. Ich bin nicht die Lottofee. Und auch nicht schuld daran, dass "jüdische Leute" im Gegensatz zu ihr im Kaufland feste Verträge bekommen. Aber da Deutschland ihr dann in Bochum an der Uni einen Abschluss zur Lehrerin ermöglichte, steht anderen Einsatzgebieten nichts mehr im Wege. Allerdings natürlich immer unter Beobachtung. Meine Damen und Herren Hannoveraner. Und einen Gruss natürlich auch nach London.








Herr Zahn kennt sich mit diversen Mitteln und Methoden aus, so auch mit Inkubationszeiten von Viren, unter denen ich offenbar nach einer Einladung zur Verköstigung in die Flora19 litt. Flora 19 ist ein kleiner Kräuterhandel in Köln, auf deren Hof damals zumindest die Suzuki-Fahne wehte. Ich erhielt nach einem ersten Besuch eine Einladung und wunderte mich ein wenig, dass ausser mir niemand anwesend war, die Dame zudem ein wenig still und traurig wirkte. Dabei hatte sie doch einen guten Job. Oder? Ist das Buch denn mittlerweile bei Kiepenheuer und Witsch von ihr erschienen zusammen mit dem mich eine Zeit lang behandelnden Arzt aus der rumänischen Oberschicht? Ein Mann, der leider fliehen musste, und sich dem Buddhismus zugewandt hat. Genau wie die kleine Grosse. Das Wartezimmer war ein oder zweimal mit hübschen Titeln drapiert, als ich kam. Irgendwie erinnerten sie mich an etwas.
Ich litt jedenfalls ein paar Tage nach dem Besuch bei der traurigen Dame unter heftigen grippeähnlichen Symptomen, was bestimmt reiner Zufall war, doch Herr Zahn wusste damals sehr genau die Inkubationszeit eines Virus anzugeben, was umso erstaunlicher war, da der Kontakt damals wochenlang nicht bestanden hatte.








Nun, Herr Zahn wird vielleicht die Befindlichkeit der Dame besser kennen, er hat einfach einen besseren Überblick über Köln. Und einen guten Einblick in Kölner Unterleibe. Auch die Viren hielten bei ihm des öfteren Einzug. Im übrigen finde ich natürlich reizend, dass Herr Zahn mir in der Residentenwohnung den Absender "Braunschweig" auf dem Paket ganz still zeigte, das unmittelbar angekommen war nach dem ersten Handy-Anruf der Mutter von Helens jetzigem Freund und Vater des Kindes. Nein, wir hatten und haben sonst keinen Kontakt, selbst wenn die Verbundenheit über den Zoll das vielleicht nahelegen könnte. Allerdings bevorzuge ich doch eher die väterliche Linie, selbst wenn sich mein Grossvater bei der Verhaftung seiner Ehefrau im Jahr 1943 durch die eigenen Ex-Kollegen und späteren Untergebenen, ja, man hat ihm dann eine eigene Dienststelle gegeben, auch nicht sehr heldenhaft benahm. Die Waffe, mit der der aus dem Dienst wegen Scheidungsunwilligkeit gefeuerte Polizist dann doch seine Kollegen erschiessen wollte, nahm ihm meine Grossmutter im Schlafzimmer wieder aus der Hand.
Dann verabschiedeten sie sich einen ganz kurzen Moment lang voneinander, bevor sie verhaftet und vom Duisburger Gefängnis aus ins Lager Theresienstadt deportiert wurde.
Das alles ist schon länger bekannt. Da freut es mich selbstverständlich ganz und gar nicht, wenn diese kleine männliche Aufragsnutte Zahn sich bei einem seiner vielen Jobs als Angestellter zum Beispiel im katholischen Kölner Columba-Museum an die Arbeit macht, der Mann ist technisch schließlich sehr begabt, um sich danach von mir zwecks Tarnung mit dem gelben ISLA-Auto vor dem Museum abholen zu lassen. Mit ein bisschen Gesäusel am Telefon und der üblichen Bitte um Hilfe. Natürlich. Um danach dann den nächsten intimen Fotzen-Autrag in der Nacht zu erledigen.
Wie gesagt: Aufragsnutten kennen ihr eigenes Berufsrisiko. Und das Umfeld sollte sich fernhalten aus seiner Nähe. Claudia aus Nippes - noch ohne Nachnamen - weiss sicher, dass er unter falscher Flagge bei ihr blinkt. Genau wie die Frau aus dem Ehrenfelder Strandhaus. Und die Dame Koka ist sowieso intim informiert. Den empathischen Part glaubt sie ihm. Fast. Weiss sie doch, um was für einen Schauspieler es sich handelt: "Kannst mir bitte die Karten legen?" Der letzte Fick war wieder etwas anstrengend? Händchenhalten und Trösten von Ex-Ex soll ja tatsächlich dazu führen, dass einige Frauen sich an die lange Leine legen lassen. Nur: Für wie blöd muss ein Mann Frauen eigentlich halten?
Udo, was glaubst du wohl, was der gute Götz von dir will? Du bist informiert? Als Informatiker? Kennst die Aufgabe der Maut-Autobahn ganz genau? Nein, Udo. Du weisst nichts. Gar nichts. Genau wie die gute Steffi aus Ehrenfeld, die so gut Yoga kann. Im Westerwald ist das Leben auch sehr schön. Aber auch Roland kennt nur eine Seite.
Der Mann versucht sich echt in Ehrenfeld an alle möglichen Selbstständigen anzuschleimen. Für jeden das passende Gesicht. Und ich finde die Arbeit als Sprengmeisterin von Faschisten-Nestern nicht nur voller dämlicher Nerds einfach klasse! Dafür dürfen sie ruhig weiter hinter meinen Rücken grinsen und sich überlegen fühlen. Wenn es denn dem Allmachtssyndrom dient. Bitte sehr.








Wie geht es denn dem ehemaligen Grundschulleiter der katholischen Grundschule Dagobertstraße, die nach einer recht eigenwilligen Auffassung der Reformpädagogik von Celestine Freinet arbeitet? Der Bericht steht ja seit Jahren im Internet, um den mich die damals zuständige Leiterin für Kölner Grundschulen gebeten hatte, denn viele Eltern kamen zwar mit diffusen Beschwerden, und es nahmen viele Eltern ihre Kinder von dieser Schule, aber niemand wollte und konnte so richtig genau sagen, was da eigentlich passierte. Und was wohl passieren wird, sollte diese Schule tatsächlich Teil des 70-Millionen-Schulprojektes werden. Wenn es denn auf festem Untergrund gebaut wird.
Und wie geht es dem Deutsch- und Geschichtslehrer Herrn Klever des Erich-Kästner-Gymnasiums? Ich hörte, der Herr wird die Begleitung nach Istanbul übernehmen, da er einige Zeit in der Türkei lebte? Die Noten in Deutsch und Geschichte waren in der Mittelstufe bei meiner Tochter innerhalb kurzer Zeit leider so schlecht geworden, dass urplötzlich die Versetzung damals leider nicht möglich war. Was aber wohl nicht daran lag, dass meiner Tochter schlecht geworden war, als Herr Klever das Kölner NS-Dokumenationszentrum am Appellhofplatz mit der Klasse besuchte und Helen wegen Übelkeit nicht teilnehmen wollte.
Die meisten Lehrer des kleinen Gymnasiums, an dem mir übrigens bei meinen ersten Besuchen sofort das Werbe-Plakat für die anthroposophische Hochschule in Alfter auffiel, sind sehr freundlich, kompetent. Und einige sehr klar im Kopf. Danke!








Es gab und gibt viele nette KlassenkameradInnen. In der alten Klasse war es zum Beispiel die Tochter eines rumäniendeutschen Mitarbeiters von SIEMENS, Herrn Zahn erinnert sich sicher auch an diesen merkwürdig aggressiven Kindergeburtstag, bei dem ich nicht aus dem Auto steigen sollte, um meine Tochter abzuholen. Das Mädchen bekam dann einen Workshop auch durch Empfehlung von Herrn Klever, als sie kurze Zeit bei der ISLA mit dabei war. Die Ärztin aus Düsseldorf, ihre Medien-Honorare sanken wie bei so vielen, war ebenfalls von dem Mädchen angetan, ein virtueller Freund nahm sich ihrer im Rollen-Spiel im Internet sehr intensiv an, sehr lustig ist es, Prostituierte und Junkie zu spielen, nur meiner Tochter ging es irgendwie nicht mehr ganz so gut, es hagelte Angriffe nicht nur in der Schule, man schlug Helen beispielsweise als Klassensprecherin vor, hatte sich aber gleichzeitig hinter ihrem Rücken dazu verabredet, ihr keine einzige Stimme zu geben, um sie so vor allen zu blamieren, und auch der dann später so plötzlich verstorbene Frank Hunck konnte trotz sehr guter technischer Betreuung des ISLA-Forums und einem guten Draht dank freundlich respektvollen Verhaltens zu den Jugendlichen nicht verhindern, dass von dem Account des Mädchens aus plötzlich heftige und psychologisch sehr interessante Angriffe gegen andere Team-Mitglieder starteten. Das Projekt brach wenig später auseinander, meine Energie reichte nicht für alle Fronten. LeserInnen erinnern sich sicher daran. Frank war weiter aktiv zum Beispiel in neuen Düseldorfer Internet-Projekten, manchmal traf er auch auf die Düsseldorfer Ärztin, und stärkte nach Kräften in seiner Heimat an der Küste die Blogger-Community. Ja, Frank: "Das Internet vergisst nicht".








Wir alle lernen lebenslang auch aus Fehlern, Kinder lernen, Kräuterfrauen lernen, Thealoginnen lernen. Genau wie Theologinnen. Oder der Direktor eines französischen Politik-Instituts. Der jetzt leider nicht mehr lernt. Ein Unglück. Wieder einmal. Zum Glück passieren an Kölner Schulen nur sehr selten unglückliche Unfälle wie das der pensionierten Direktorin, die in ihrer neuen Dauer-Residenz in Frankreich leider auch von einem Wahnsinnigen, es war ein Bauer, ermordet wurde.
LeserInnen des Blogs werden im übrigen sicher nachvollziehen können, dass wir in Zeiten leben, in denen es einfach notwendig ist, effektiv zu handeln, sollen diese faschistischen Strukturen nicht uns alle zerstören. Es muss gehandelt werden nicht nur wegen eines einzigen Lebens voller zerstörter Projekte und vieler Momente von abgrundtiefer Traurigkeit aufgrund professioneller Zersetzung durch Nazi-Nutten, Wirtschaftsfaschisten und anderem Dreckspack. Deren Namen und Fotos alle folgen. Zusätzlich zu einer Behandlung durch die wirklich reifen und weisen Kräuterkundigen aller Länder. Es folgen die Vermittlerinnen.
P.S. Niedliches Gesäusel am Telefon gelingt selten gut. Echt, du hast dich 6 Jahre schlecht verhalten und willst dich entschuldigen? Oooh, wie niedlich. So, und nun, mein kleiner Arsch, kannst du dich ruhig weiter an der Nummer mit der Wohnraumüberwachung aufgeilen. Die Lunte für deinen Arsch ist schon gelegt. Genau wie die für Kollegen und Ladies, die die Empfehlung nicht ernst genug nehmen, sich aus der Nähe von Faschisten fernzuhalten.






















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